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		<title>Rechtliche Rahmenbedingungen im E-Mail-Marketing, Teil 2: Die Zustimmung zum Newsletter</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ludwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Im 2. Teil unserer Serie möchten wir uns mit dem Zustandekommen eines Abonnements befassen. Für die Einwilligung zum E-Mail Marketing stellen folgende Bausteine das Fundament rechtmäßigen Handelns dar. Die Grundvoraussetzung für den Versand von E-Mails mit werblichen Inhalt ist eine Einwilligung des Empfängers – sie stellt das rechtmäßige Handeln im Direktmarketing dar. Die Zustimmung muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 2. Teil unserer Serie möchten wir uns mit dem Zustandekommen eines Abonnements befassen. Für die Einwilligung zum E-Mail Marketing stellen folgende Bausteine das Fundament rechtmäßigen Handelns dar.</p>
<p><span id="more-901"></span>Die Grundvoraussetzung für den Versand von E-Mails mit werblichen Inhalt ist eine Einwilligung des Empfängers – sie stellt das rechtmäßige Handeln im Direktmarketing dar. Die Zustimmung muss jedoch ausdrücklich erfolgen. Einverständnisse im Sinne von vorformulierten Vertragsbedingungen oder Interpretationen aus einem anderen Kontext sind hinfällig. Bieten Sie Ihren Interessenten daher die Möglichkeit, sich separat und aktiv für Ihren Newsletter anzumelden. Nehmen Sie dabei Abstand von voreingestellten Häkchen (Opt out-Verfahren, oftmals rechtlich unzulässig), diese müsste Ihr Besucher bei Desinteresse erst entfernen.</p>
<p>Überraschungen sind im E-Mail Marketing – wie falsche Versprechungen in Anzeigen – deplaziert. Beschreiben Sie daher den zukünftigen Inhalt Ihrer Newsletter so präzise wie möglich. Im Idealfall arbeiten Sie ein ganzheitliches Konzept aus, welche Inhalte Sie in Ihren werblichen E-Mails wie verpacken möchten. So kann der potentielle Empfänger bereits im Vorfeld entscheiden, ob er Produktvorschläge, Sonderangebote oder Unternehmensnachrichten erhalten möchte.</p>
<p>Die Mehrheit der Abbestellungen resultiert aus der Flut an Werbemails, bei der der Empfänger mit Informationen regelrecht überhäuft wird. Der Unmut wird immer größer bis das Verlangen nach neuen E-Mails schließlich versiegt. Bei der Anmeldung auf die zu erwartende Frequenz der Kontaktierung hinzuweisen, schafft Klarheit und der Empfänger kann sich darauf einstellen, bzw. schon im Vorfeld das Abonnement ablehnen.</p>
<p>Eine Einwilligung muss ausdrücklich erfolgen, sie ist jedoch an keine bestimmte Form gebunden. Daher ist – so lange keine Angaben gemacht werden – auch das Opt-In-Verfahren nicht an ein Format des Newsletters gebunden (Text oder HTML).</p>
<p>Rechtlich verpflichtend ist bei der Einwilligung allerdings die Aufklärung des Empfängers über die Verarbeitung seiner Daten und Widerrufsrechte.</p>
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		<title>Warum Firmenvideos bei uns boomen und in den USA bereits zum Standard zählen.</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ludwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Branchenverzeichnisse gibt es im Internet wie Sand am Meer. Innovative Plattformen setzen daher verstärkt auf Imagefilme. Inzwischen bieten bereits knapp 80% der Web-Branchenverzeichnisse ihren Kunden Videos zur Präsentation im Netz an. Mittels Bewegtbilder setzen sich Unternehmen &#8211; besonders im B2B-Bereich &#8211; gekonnt in Szene. Komplizierte Sachverhalte erscheinen in Filmen weniger verstrickt als in einem fortlaufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Branchenverzeichnisse gibt es im Internet wie Sand am Meer. Innovative Plattformen setzen daher verstärkt auf Imagefilme.<br />
Inzwischen bieten bereits knapp 80% der Web-Branchenverzeichnisse ihren Kunden Videos zur Präsentation im Netz an.</p>
<p><span id="more-707"></span>Mittels Bewegtbilder setzen sich Unternehmen &#8211; besonders im B2B-Bereich &#8211; gekonnt in Szene. Komplizierte Sachverhalte erscheinen in Filmen weniger verstrickt als in einem fortlaufenden Text. Doch nicht nur Branchenverzeichnisse setzen auf Videos &#8211; in den USA werden z.B. Tutorials fast ausschließlich über das Medium Film dargestellt. Bis es bei uns soweit ist, dürfte wohl nicht mehr allzu lange dauern.</p>
<p>Bewegtbilder bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Mit ihnen lässt sich allerhand ausdrücken, erklären und im Betrachter hervorrufen. Aufgrund der technologischen Entwicklungen ist es inzwischen auch für Laien ein Kinderspiel, eigene Videos zu drehen.</p>
<p>Unter <a title="Studie" href="http://www.infotainweb.com/imagevideos" target="_blank">www.infotainweb.com/imagevideos</a> können Sie sich die Studie &#8220;Imagevideos in Online-Branchenverzeichnissen, Kleinanzeigen und Rubrikenmärkten&#8221; des Münchener Fullservice-Web-TV-Unternehmen infotainweb kostenlos herunterladen.</p>
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		<title>Rechtliche Rahmenbedingungen im E-Mail-Marketing, Teil 1: Der Adressat</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ludwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell werden die Themen Datenschutz und Rechtssicherheit immer lauter. Damit Sie sich im E-Mail-Marketing auf der sicheren Seite bewegen, finden Sie in unserer Reihe wertvolle Tipps rund um rechtliche Rahmenbedingungen. Wir beginnen mit der Wahl des Empfängers. Lediglich eine ausdrückliche Einwilligung oder eine bestehende Geschäftsbeziehung erlaubt das Versenden von E-Mails mit werblicher Absicht an potentielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell werden die Themen Datenschutz und Rechtssicherheit immer lauter. Damit Sie sich im E-Mail-Marketing auf der sicheren Seite bewegen, finden Sie in unserer Reihe wertvolle Tipps rund um rechtliche Rahmenbedingungen. Wir beginnen mit der Wahl des Empfängers.</p>
<p><span id="more-887"></span>Lediglich eine ausdrückliche Einwilligung oder eine bestehende Geschäftsbeziehung erlaubt das Versenden von E-Mails mit werblicher Absicht an potentielle Kunden. Darüber hinaus gibt es weitere Richtlinien, die das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, kurz UWG, im E-Mail-Marketing vorgibt.<br />
Nur beim Verkauf von Waren oder Dienstleistungen dürfen E-Mail-Adressen an den Anbieter übermittelt werden. Dabei dürfen einzig und allein eigene Produkte oder Services beworben werden, aber keine Leistungen von Drittanbietern. Im Detail müssen die beworbenen Waren oder Dienstleistungen mit denen bei der Einwilligung übereinstimmen. Prinzipiell für jedermann ersichtlich, sollte der Empfänger dem E-Mail Versand nicht widersprochen haben. Es ist darüber hinaus Pflicht, dem Kunden bei Erhebung der Daten auf das jederzeitige Widerspruchsrecht aufmerksam zu machen.<br />
Abschließend empfehle ich Ihnen diese Vorschriften ernst zu nehmen. Zwar herrscht beispielsweise bei der Übereinstimmung der Produkte/Dienstleistungen eine rechtliche Grauzone, doch dies allein schützt Sie nicht vor rechtlichen Konsequenzen.</p>
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		<title>QR-Code, das Bindeglied zwischen Print und Online</title>
		<link>http://blog.ricochet.de/2011/11/qr-code-das-bindeglied-zwischen-print-und-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ludwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[QR-Codes kommen ursprünglich aus der Baubranche und zählen zur Familie der Barcodes. Sie wurden eingesetzt, um einzelne Bauteile exakt und schnell definieren zu können. Der Name Quick-Response war und ist Programm. QR-Codes werden inzwischen vielfältig eingesetzt – von der Darstellung einer elektronischen Visitenkarte, über einfachen Text, bis hin zur Weiterleitung auf eine Website. Um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>QR-Codes kommen ursprünglich aus der Baubranche und zählen zur Familie der Barcodes. Sie wurden eingesetzt, um einzelne Bauteile exakt und schnell definieren zu können. Der Name Quick-Response war und ist Programm.</p>
<p><span id="more-839"></span>QR-Codes werden inzwischen vielfältig eingesetzt – von der Darstellung einer elektronischen Visitenkarte, über einfachen Text, bis hin zur Weiterleitung auf eine Website. Um einen QR-Code zu entziffern, ist neben einem Handy mit Kamera auch ein entsprechendes Decodierungsprogramm, der so genannte QR-Code Reader, von Nöten.</p>
<p>Auch in der Werbung im Printbereich haben sich QR-Codes rasend schnell verbreitet. Der Konsument zeigt sich in der Anwendung jedoch noch etwas zögerlich. Hat sich der QR-Code erst einmal in unserem Alltag etabliert, so bietet dieser – richtig eingesetzt – eine neue Form der Ansprache und für den Verbraucher einen Mehrwert.</p>
<p>Werbetreibende Unternehmen sind damit an den Reaktionen der Zielgruppe direkt beteiligt. Standort-Trackings verraten weitere Details über die Nutzer.</p>
<p>Produktverpackungen mit QR-Codes liefern dem Konsumenten stets aktuelle Zusatzinformationen zu dem Produkt. An Haltestellen nutzt man diese, um bei Verspätungen dem Nutzer aktuelle Daten zur Verfügung zu stellen und die Weiterfahrt so angenehm wie möglich zu gestalten. Wie Sie sehen, verschwendet die Nutzung von QR-Codes als reine URL immenses Potential.</p>
<p>Darüber hinaus sind adaptierte QR-Codes durchaus möglich. So ist es nicht verwunderlich, dass bereits einige Unternehmen ihr Logo integriert haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media versus Massenmedien</title>
		<link>http://blog.ricochet.de/2011/09/social-media-versus-massenmedien/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ludwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zu gewerblichen Medien können Inhalte auf Social Media Portalen sehr kurzfristig und gleichzeitig auf sehr kostengünstige Weise veröffentlicht werden &#8211; ein für viele Unternehmen ausschlaggebendes Argument. Beide Kanäle besitzen hingegen die Fähigkeit, sowohl ein kleines als auch ein großes Publikum anzusprechen. Massenmedien sind als Eigentum der Regierung oder als Privateigentum nicht für jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zu gewerblichen Medien können Inhalte auf Social Media Portalen sehr kurzfristig und gleichzeitig auf sehr kostengünstige Weise veröffentlicht werden &#8211; ein für viele Unternehmen ausschlaggebendes Argument. Beide Kanäle besitzen hingegen die Fähigkeit, sowohl ein kleines als auch ein großes Publikum anzusprechen.</p>
<p><span id="more-780"></span>Massenmedien sind als Eigentum der Regierung oder als Privateigentum nicht für jeden kostenfrei bzw. überhaupt erhältlich. Soziale Medien hingegen sind für jeden erreich- und nutzbar.</p>
<p>Social Media sind aktueller als traditionelle Medien wie Film, Funk und Fernsehen? Von der Druckfreigabe eines Artikels bis zum Verkauf des Werbeträgers &#8211; im Vergleich zum Absenden einer Statusmeldung &#8211; klafft hier eine große Zeitlücke.</p>
<p>Beständigkeit: ein komplexes Thema im Social Media Marketing. Einerseits lässt die Wirkung von Tweets bereits nach nur wenigen Tagen deutlich nach. Andererseits können einzelne Multimedia-Elemente oder Textnachrichten einen viralen Effekt auslösen, sich auf weiteren Kanälen wie ein Laubfeuer ausbreiten und somit wesentlich länger in den Köpfen der Zielgruppe kursieren als mittels traditionellen Medien. Von dieser Argumentation mal abgesehen, ist das Engagement in Facebook und Co. jedoch deutlich höher anzusetzen als das in Massenmedien.</p>
<p>Wie denken Sie über den Vergleich dieser Medien? Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben!</p>
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		<title>Programmieren ist wie eine Schachtel Pralinen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ulsenheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation Code]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung Dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt das Zitat von Forrest Gump &#8220;Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen &#8211; man weiß nie, was man bekommt&#8221;. Ich behaupte, dass dies auch auf die Programmierung übertragen werden kann &#8211; auch hier weiß man nie, was man bekommt. Das mag sich jetzt für den Laien komisch anhören, aber aus meiner Erfahrung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt das Zitat von Forrest Gump &#8220;Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen &#8211; man weiß nie, was man bekommt&#8221;. Ich behaupte, dass dies auch auf die Programmierung übertragen werden kann &#8211; auch hier weiß man nie, was man bekommt. Das mag sich jetzt für den Laien komisch anhören, aber aus meiner Erfahrung ist das einfach so. Und zwar für alle Beteiligten &#8211; für den Programmierer selbst, für die Kunden und auch für die User der Software<strong></strong></p>
<p><span id="more-848"></span><strong>Aus der Sicht des Auftraggebers</strong></p>
<p>Jeder Auftraggeber hat eine bestimmte Vorstellung davon, wie das Endprodukt aussehen soll. Dies muss zunächst dem Projektleiter bzw. dem Programmierer dargelegt werden, um am Ende keine böse Überraschung zu erleben, wenn man die Pralinenschachtel öffnet. Da helfen uns kaum Begriffe wie &#8220;barrierefrei&#8221; oder &#8220;gute Usability&#8221;. Wir benötigen klare Aussagen und objektive Richtlinien, deren Ermittlung und Darstellung einiges an Zeit benötigt. Sind diese allerdings erst niedergeschrieben (Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lastenheft" target="_blank">Lastenheft</a>), können wir Programmierer uns überlegen, wie diese Aufgabenstellungen am Besten zu lösen sind (Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pflichtenheft" target="_blank">Pflichtenheft</a>) und eine entsprechend realistische Aufwandseinschätzung abgeben. Nicht, dass am Ende schon die Rechnung ungewollte Überraschungen bietet.</p>
<h4>Aus der Sicht des Benutzers</h4>
<p>Ebenso hat auch der Benutzer der Software mit unliebsamen Überraschungen zu rechnen, wenn der Programmierer nicht mitdenkt oder keine entsprechenden Tests durchgeführt wurden. Wir Programmierer ticken nun mal anders, wir bedienen Software meist intuitiv richtig, wir (sollten) wissen, wann man auf welche Knöpfe drücken darf und wann nicht. Aber nicht jeder User hat tagtäglich mit der Software zu tun. So kommt es mir vor, dass inzwischen allein die Bedienung eines Fahrkartenautomaten der Bahn ein mehrseitiges Handbuch oder jahrelange Erfahrung bedarf. Wie oft stehen &#8211; nicht nur ältere &#8211; Menschen vor diesen Kästen? Und während sie verzweifelt nach dem richtigen Ticket suchen, fährt hinter ihrem Rücken bereits die S-Bahn aus dem Bahnhof. Usability ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil der Programmierung, den man nie aus den Augen verlieren sollte!</p>
<h4>Aus der Sicht des/eines Programmierers</h4>
<p>Und schließlich kann auch ein Programmierer von der Programmierung überrascht werden. Zum einen während er aktiv entwickelt und auf ungeahnte Probleme stößt, zum anderen wenn es daran geht, bestehenden Code zu erweitern oder zu bearbeiten.<br />
Bei ersterem kann eine gute Konzeptionsphase helfen, aber selbst dann können simple Funktionalitäten (z. B. Sortierungen, Parameterübergaben aus einem Formular, Verknüpfungen von bestimmten Datensätzen) einen riesigen Aufwand verursachen. Wohl dem, der ein vielfältiges und funktionierendes Team hat, das sich bei Programmierblockaden einzelner gegenseitig unterstützt und gemeinsam nach Lösungen sucht.<br />
Die Problematik bei der Arbeit mit schon vorhandenem Code kann man durch eine gute Dokumentation in den Griff bekommen. Das betrifft nicht nur eine sinnvolle und verständliche Kommentierung im Code selber, sondern natürlich auch die separate Dokumentation durch Tutorials oder Anleitungen in Form von pdf- oder sonstigen Dokumenten. Kein Programmierer macht das gerne, wir verbeißen uns lieber im Quelltext und versuchen ihn zu optimieren, anstatt auf eine gute Dokumentation zu achten. Eine gute Dokumentation benötigt Zeit und damit auch Geld, aber jeder, der schon einmal einen &#8220;fremden Code&#8221; bearbeiten durfte, wird mir recht geben, dass es das wert ist.<br />
Da lob&#8217; ich mir die neuen Ansätze, wie es z. B. bei <a title="FLOW3" href="http://flow3.typo3.org/" target="_blank">FLOW3</a> gemacht wird. Dort wird schon bei der Programmierung eine gute Dokumentation gefordert, indem u. a. vor jeder Funktion, Variablendeklaration etc. ein Kommentarblock gefordert wird, der den Inhalt des folgenden Codes beschreibt. So werden z. B. bei Funktionen die Übergabeparameter mit Typbezeichnung und kurzer Erklärung versehen und beim Ausführen des Codes sogar eine automatische Typprüfung vollzogen. Diese muss man nicht mehr selber programmieren, sondern ist schon vorhanden, sodass eine gute Dokumentation mit einem Plus an Komfort belohnt wird.</p>
<p>Also, liebe Kunden, liebe Auftragsgeber, liebe Projektleiter, gebt uns Programmierern die Zeit, die nötig ist, um euch eine möglichst schöne Pralinenschachtel zu übergeben. Am besten eine, auf die Ihr Euch schon freut, weil Ihr genau wisst, was drin ist!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Social Media Tool im Umlauf</title>
		<link>http://blog.ricochet.de/2011/08/neues-social-media-tool-im-umlauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ludwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Community-Aggregator Yiid.com des Unternehmens Ekaabo erhält mit Spread.ly nicht nur einen neuen Namen, sondern auch einen erweiterten Funktionsumfang. Von der Muse des Facebook Like Buttons geküsst, dient das Tool dem Verbreiten von Inhalten – virales Marketing lässt grüßen. Vor allem Publisher und Händler sollen von dem Dienst profitieren. Da Spread.ly über kein eigenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Community-Aggregator Yiid.com des Unternehmens Ekaabo erhält mit Spread.ly nicht nur einen neuen Namen, sondern auch einen erweiterten Funktionsumfang. Von der Muse des Facebook Like Buttons geküsst, dient das Tool dem Verbreiten von Inhalten – virales Marketing lässt grüßen. Vor allem Publisher und Händler sollen von dem Dienst profitieren.</p>
<p><span id="more-696"></span><a href="http://blog.ricochet.de/wp-content/uploads/2011/04/spreadly.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-702" title="spreadly" src="http://blog.ricochet.de/wp-content/uploads/2011/04/spreadly-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Da Spread.ly über kein eigenes Netzwerk verfügt, wird kurzerhand ein Account bei Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder Google vorausgesetzt, auf welchen die Empfehlungen erscheinen. Like Button ohne Facebook also. Mit Spread.ly soll der Wert eines Netzwerks in handfeste Währung ausgedrückt werden, so der Ekaabo-Chef Marco Ripanti.<br />
Der Dienst ist zudem nur begrenzt kostenfrei nutzbar. Ab 100.000 Impressions pro Monat werden Gebühren erhoben – im Gegenzug erhält der Nutzer allerdings Statistiken und geografische Daten.</p>
<p>Meiner Meinung nach bietet dieses Tool keine anderen Funktionen wie der Like Button von Facebook. Wieso sollte man also auf ein weitgehend unbekanntes Tool bauen, wenn ein anderes bereits in aller Munde ist und die gleichen Möglichkeiten bietet – ohne Einschränkungen?</p>
<p>Sie sind anderer Meinung? Dann teilen Sie uns diese doch gerne mit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Webanalyse: Kennzahlen. Was bedeuten sie?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Schenk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webanalysen und Statistiken sind heute oft Entscheidungsgundlage für wichtige strategische Entscheidungen im Marketing. Begriffe wie Besucher, Besuche, Page Impressions, Page Views, Visits und Hits schwirren in allen Briefings und Strategiepapieren herum. Nur was bedeuten sie im Detail? Hier die wichtigsten in der Übersicht: Hits: Eigentlich für Marketingleute völlig uninteressant. Hits bezeichnet die Anzahl der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webanalysen und Statistiken sind heute oft Entscheidungsgundlage für wichtige strategische Entscheidungen im Marketing. Begriffe wie Besucher, Besuche, Page Impressions, Page Views, Visits und Hits schwirren in allen Briefings und Strategiepapieren herum. Nur was bedeuten sie im Detail? Hier die wichtigsten in der Übersicht:<span id="more-823"></span></p>
<p><strong>Hits: </strong><br />
Eigentlich für Marketingleute völlig uninteressant. Hits bezeichnet die Anzahl der von einem Webserver abgerufenen Dateien; jede HTML-, aber auch Grafik- oder Javadatei erzeugt einen Hit. Somit kann eine Seite mit vielen eingebetteten Grafiken viele Hits erzeugen, obwohl nur eine einzige Seite angezeigt wurde. Diese Kennzahl ist nur für IT-Personal interessant, um z. B. die Serverlast abschätzen zu können.</p>
<p><strong>Page Views / Page Impressions:<br />
</strong>Gibt die Zahl der von Besuchern tatsächlich angewählten Seiten an. Allerdings sind Seiten mit Inhalt gemeint: reine Weiterleitungsseiten o.ä. werden nicht berücksichtigt. Bei Websites ohne Frames entspricht das einfach der Anzahl der vom Webserver abgerufenen HTML-Seiten.</p>
<p><strong>Visits </strong>(Besuche<strong>, </strong>Page Visits)<strong>:<br />
</strong>Ein Visit ist ein zusammenhängender Besuchsvorgang. Jedesmal wenn ein Besucher (auch robots) mit einer neuen IP-Adresse die Site besucht, wird ein zusätzlicher Visit verzeichnet. Ein Visit kann aus einem oder mehren Page Views bzw Hits bestehen.<br />
Die Anzahl der Visits entspricht nicht der Zahl der Unique Visitors (Besucher). Ein Besucher kann mehrere Visits auf der gleichen Website erzeugen.</p>
<p><strong>Visitor </strong>(Unique Visitor, Besucher)<strong>:</strong><br />
Bezeichnung der Gesamtzahl der Besucher einer Website (in Abgrenzung zu den Visits, d.h. den Besuchen).<br />
Dabei wird jeder Besucher in einem bestimmten Zeitraum nur einmal gezählt (Cookies), unabhängig davon, wie oft er in diesem Zeitraum die Website erneut besucht.</p>
<p><strong>Probleme:</strong><br />
All diese Kennzahlen sind &#8211; so schön sie auch klingen &#8211; mit Vorsicht zu genießen. Primär kommt es auf die Analysesoftware an, was für Algorithmen jeweils für die Auswertung der einzelnen Kennzahlen verwendet werden.<br />
Sekundär setzen Firmen besonders gerne ProxiServer ein. Nicht nur der integrierte Cache bereitet Probleme in der Auswertung, zusätzlich erscheinen alle Benutzer hinter dem Proxy mit derselben IP-Adresse.<br />
Darüber hinaus kommt es hin und wieder vor, dass ein Besucher während des Besuchs mit unterschiedlichen IPs erscheint (große Provider haben mehrere Proxys mit jeweils eigener IP im Einsatz, die zur Lastverteilung dienen). Daher könnte der Besucher die erste Seite über den einen und eine zweite Seite über einen anderen Proxy anfordern. Eine weitere Schwierigkeit liegt in der dynamischen Vergabe von IP-Adressen. Dabei wird nach einer gewissen Zeitspanne, z.B. eine Stunde, eine IP wieder als neu angesehen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Wie sehr oft bei Begriffen im Internet, werden diese gerne benutzt (klingt immer cool und wissend), aber die wirkliche Aussagekraft dahinter (die meistens sehr viel mit technisch komplexen Dingen zu tun hat) ist den meisten Anwendern nicht bewusst.</p>
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		<title>Abmahnungen bei Widerrufsbelehrungen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ludwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Widerrufsbelehrung]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes wurden bereits 2009 die bisher geltenden deutschen Richtlinien zum Wertersatz wegen der Nutzung und Verschlechterung der Ware während der Widerrufsfrist für stellenweise europarechtswidrig erklärt. Mehr als ein Jahr später, Ende Mai diesen Jahres, setzt der deutsche Gesetzgeber die Vorgaben des EuGH in deutsches Recht um. Der Verbraucher schuldet Wertersatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes wurden bereits 2009 die bisher geltenden deutschen Richtlinien zum Wertersatz wegen der Nutzung und Verschlechterung der Ware während der Widerrufsfrist für stellenweise europarechtswidrig erklärt. Mehr als ein Jahr später, Ende Mai diesen Jahres, setzt der deutsche Gesetzgeber die Vorgaben des EuGH in deutsches Recht um.</p>
<p><span id="more-806"></span>Der Verbraucher schuldet Wertersatz bei einer Verschlechterung der Ware sowie für gezogene Leistungen. Allerdings nur, wenn er mit der Ware in einer Art und Weise umgegangen ist, die über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsfähigkeit hinausgeht. Bereits vor der Bestellung muss der Kunde nun auf diese Rechtsfolge hingewiesen werden. Nur wenn der Verbraucher unverzüglich nach dem Vertragsschluss eine korrekte Widerrufsbelehrung in Textform erhalten hat, hat der Händler ein Recht auf Wertersatz.</p>
<p>Der Gesetzgeber gewährt allen Händlern eine Übergangsfrist von drei Monaten. In dieser Zeit müssen Sie Ihre Widerrufsbelehrung aktualisieren, um nach diesem Zeitraum einer Abmahnung zu entgehen. Darüber hinaus, haben sie anschließend keinen Anspruch auf Nutzungswertersatz gemäß § 312e BGB, da der Kunde nach altem Muster nicht ausreichend informiert wird.</p>
<p>Quelle: &#8220;Neues vom Wertersatz&#8221;, Internet World BUSINESS, Ausgabe 12/2011</p>
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		<title>Grundlagen zu Facebook Places</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ludwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Anja Ludwig ist hier: Vapiano&#8221;. Statusmeldungen dieser Art häufen sich seit einigen Monaten auf den Pinnwänden von Facebook-Anhängern. Hintergrund ist &#8220;Facebook Places&#8221;, eine Art Ortungsdienst durch welchen der User seinen Freunden mitteilen kann, wo er sich gerade aufhält. Über ein Smartphone mit integriertem GPS-Empfänger wird die aktuelle Position des Anwenders ermittelt. Ist dabei die Orte-Funktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Anja Ludwig ist hier: Vapiano&#8221;. Statusmeldungen dieser Art häufen sich seit einigen Monaten auf den Pinnwänden von Facebook-Anhängern. Hintergrund ist &#8220;Facebook Places&#8221;, eine Art Ortungsdienst durch welchen der User seinen Freunden mitteilen kann, wo er sich gerade aufhält.</p>
<p>Über ein Smartphone mit integriertem GPS-Empfänger wird die aktuelle Position des Anwenders ermittelt. Ist dabei die Orte-Funktion auf Facebook aktiviert, kann der Nutzer an jedem beliebigen Ort &#8220;einchecken&#8221;. Facebook gibt dabei zahlreiche öffentliche Orte vor, jedoch können vom Nutzer selbst auch neue Orte hinzugefügt werden. Sobald der Anwender die mobile Website touch.facebook.com aufruft oder die Facebook-App aktiviert, erscheint die Ortsinformation in den Statusmeldungen seines Profils.</p>
<p>Location-Based-Services erfreuen sich schon seit den Konkurrenzprodukten Foursquare oder Gowalla über wachsenden Zuspruch. Mit einer Mitgliederzahl von mehr als 600 Millionen bleibt abzuwarten, wie lange sich die ursprünglichen Dienste dem Facebook-Imperium widersetzen können.</p>
<p>Quelle <a href="http://www.stern.de/" target="_blank">www.stern.de</a></p>
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