QR-Code, das Bindeglied zwischen Print und Online
7. November 2011
QR-Codes kommen ursprünglich aus der Baubranche und zählen zur Familie der Barcodes. Sie wurden eingesetzt, um einzelne Bauteile exakt und schnell definieren zu können. Der Name Quick-Response war und ist Programm.
QR-Codes werden inzwischen vielfältig eingesetzt – von der Darstellung einer elektronischen Visitenkarte, über einfachen Text, bis hin zur Weiterleitung auf eine Website. Um einen QR-Code zu entziffern, ist neben einem Handy mit Kamera auch ein entsprechendes Decodierungsprogramm, der so genannte QR-Code Reader, von Nöten.
Auch in der Werbung im Printbereich haben sich QR-Codes rasend schnell verbreitet. Der Konsument zeigt sich in der Anwendung jedoch noch etwas zögerlich. Hat sich der QR-Code erst einmal in unserem Alltag etabliert, so bietet dieser – richtig eingesetzt – eine neue Form der Ansprache und für den Verbraucher einen Mehrwert.
Werbetreibende Unternehmen sind damit an den Reaktionen der Zielgruppe direkt beteiligt. Standort-Trackings verraten weitere Details über die Nutzer.
Produktverpackungen mit QR-Codes liefern dem Konsumenten stets aktuelle Zusatzinformationen zu dem Produkt. An Haltestellen nutzt man diese, um bei Verspätungen dem Nutzer aktuelle Daten zur Verfügung zu stellen und die Weiterfahrt so angenehm wie möglich zu gestalten. Wie Sie sehen, verschwendet die Nutzung von QR-Codes als reine URL immenses Potential.
Darüber hinaus sind adaptierte QR-Codes durchaus möglich. So ist es nicht verwunderlich, dass bereits einige Unternehmen ihr Logo integriert haben.