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Neues Social Media Tool im Umlauf

10. August 2011

Der ehemalige Community-Aggregator Yiid.com des Unternehmens Ekaabo erhält mit Spread.ly nicht nur einen neuen Namen, sondern auch einen erweiterten Funktionsumfang. Von der Muse des Facebook Like Buttons geküsst, dient das Tool dem Verbreiten von Inhalten – virales Marketing lässt grüßen. Vor allem Publisher und Händler sollen von dem Dienst profitieren.

Da Spread.ly über kein eigenes Netzwerk verfügt, wird kurzerhand ein Account bei Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder Google vorausgesetzt, auf welchen die Empfehlungen erscheinen. Like Button ohne Facebook also. Mit Spread.ly soll der Wert eines Netzwerks in handfeste Währung ausgedrückt werden, so der Ekaabo-Chef Marco Ripanti.
Der Dienst ist zudem nur begrenzt kostenfrei nutzbar. Ab 100.000 Impressions pro Monat werden Gebühren erhoben – im Gegenzug erhält der Nutzer allerdings Statistiken und geografische Daten.

Meiner Meinung nach bietet dieses Tool keine anderen Funktionen wie der Like Button von Facebook. Wieso sollte man also auf ein weitgehend unbekanntes Tool bauen, wenn ein anderes bereits in aller Munde ist und die gleichen Möglichkeiten bietet – ohne Einschränkungen?

Sie sind anderer Meinung? Dann teilen Sie uns diese doch gerne mit!

2 Kommentare

Kommentieren

  1. Marco Ripanti
    7. September 2011 um 18:13

    Hallo Frau Ludwig,

    wollen wir das denn mal gemeinsam testen?

    Grüße
    Marco Ripanti

  2. Marco Ripanti
    11. September 2011 um 11:42

    :-) .. gerne!

    Sagen Sie doch einfach Bescheid.

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